Dazwischen
Donnerstag, 8. Oktober 2020

Affenbrotbaumliebe

höre Podcast, (sehr schön: podtail.com) zeichne Baobab und bin ziemlich erheitert über den Umstand, dass ich mehr richtig mache als ich dachte aber gleichzeitig total traurig über den Umstand dass ich meine Einsamkeit weitervererbt habe, anscheinend.

Ein Haus voller Leben, das ist der Traum.

Stattdessen sitz ich in einer Wohnung, zeichne den Baum unter dem ich so gerne säße und denke über eine Krankheit nach.

Das ist kein Zustand.

Aber was nun?

Ich zeige Euch den Baum, lacht mich nicht aus, ich übe noch. Und später folgt vielleicht noch ein Gedicht, weil heute die Lyrik ihren großen Tag hat, sehr erfreulicher Weise.

Salut

edit: nein. lieber nicht.

edit 2: gruseliges bild aber mit gedicht über natur und menschen und ameisen und so:

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